1. März 2011

Warum Martin Kaymers Erfolg auch schwedische Wurzeln hat

Immer, wenn Martin Kaymer erfolgreich ist, und das ist er ja in letzter Zeit häufig, dann knallen im Zentrum Stockholms bei der Agentur Sportyard die Sektkorken. Agenturgründer Johan Elliot und seine Mitarbeiter hatten viel zu feiern in den letzten 12 Monaten, denn ihr Schützling Kaymer hat mit seinen Siegen und dem Erreichen der Top-Postition in der Weltrangliste seinen Marktwert und seine internationale Bekanntheit enorm gesteigert. Ich bin mir sicher, die Telefone stehen momentan nicht still vor lauter Anfragen für Sponsorings.

Auf golf.se, der offiziellen Website des schwedischen Golfverbandes ist ein interessanter Artikel erschienen, der beschreibt, was Kaymers Manager Elliot von ihm hält. Er lobt Martin Kaymer vor allem für seine mentale Stärke, seinen Trainingsfleiß und die Art, wie er mit Druck umgeht.
Die beiden trafen sich zum ersten Mal 2006 bei einem Turnier der Challenge Tour in Schweden. Der schwedische Profispieler Alexander Noren gab Elliot den Hinweis, den jungen deutschen zu Beobachten. Im Jahr 2007 startete Ihre Zusammenarbeit. Seitdem kennt die Karriere von Martin ja nur noch eine Richtung, nach oben. 

Martin Kaymer spielt übrigens in diesem Jahr ein Show-Turnier in Süd-Schweden, aber leider nicht das Scandinavian Masters in Bro Hof Slott in Stockholm. Es passte nicht in seinen Terminkalender, sagte Elliot und betonte, man solle den Einfluss eines Managers auf seine Spieler nicht überschätzen. Ich bin mir sicher, Elliot hätte gerne das Turnier vor seine Haustür mit Martin Kaymer gesehen.
Ich übrigens auch.

Martin Kaymer ist übrigens nicht das einzige Zufgpferd in der Agentur Sportyard. Große Sportler wie Robert Karlsson, Henrik Stenson und viele weitere Nachwuchspieler sind bei der Agentur unter Vertrag. Sportyard hat sich auf den Golfsport spezialisiert und berät auch Unternehmen bei Ihren Aktivitäten rund um Golf.

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