14. August 2011

"golf spielen" kommt nach Schweden

Für mein Tourismus-Projekt Sweden Golf mache ich natürlich auch PR in Deutschland und habe durchaus schon etwas Aufmerksamkeit in verschiedenen Medien erhalten. Es ist mein Ziel, Schweden als Golf-Destination in den Köpfen der deutschen Golfer zu etablieren. Mit der heute zu Ende gegangenen Pressereise komme ich dem hoffentlich im nächsten Jahr ein großes Stück näher.

Zu Gast bei mir in Schweden war "golf spielen", das Supplement der Süddeutschen Zeitung und mit riesigem Abstand größte Golfmagazin Deutschland. Im Jahr 2011 geht golf spielen mit einer sagenhaften Auflage von über 600.000 an den Start, wird zudem in allen Golfclubs in Deutschland, Österreich und der Schweiz verteilt und erreicht so laut Mediadaten 1,85 Millionen Leser. Ich habe mich natürlich sehr gefreut, als mir ein Kontakt zu Ludwig Rembold, dem verantwortlichen Redakteur, gemacht wurde. Und wie es der Zufall so will, wollte dieser schon immer mal in Schweden Golf spielen und darüber eine Reportage machen. 

Die Planung nahm einige Monate in Anspruch und da mir kein Budget zur Verfügung stand, musste ich Partner mit den gleichen Interessen ins Boot holen. Ohne deren Unterstützung  wäre diese Reise nicht möglich gewesen. Ich möchte mich deshalb vor allem bei Golf i Skåne, bei Visit Sweden, bei SAS für die Flüge, Elite Hotels sowie beim schwedischen Golfverband bedanken. 

Katharina und Ludwig Rembold. Pay & Play auf einer Pressereise
war sicherlich eine Premiere für die beiden. (Foto: Der Exilgolfer)
Nun geht die Reise heute zu Ende und in der letzten Woche hat Ludwig Rembold mit seiner Frau einige der schönsten Plätze Schwedens gespielt. Die Reise führte die beiden drei Nächte nach Stockholm und vier weitere Nächte nach Malmö in Südschweden. Wir starteten am Montag nach der Ankunft mit einem Pay & Play in der Nähe des Flughafens Arlanda. Schweden hat fast 150 Pay & Play Plätze, viele davon als Anhang zu einem "normalen" Club. Diese ermöglichen es, ohne Handicap und ohne Scheu Golf einfach einmal auszuprobieren. Rotebro Pay & Play war also ein guter Einstieg in die im Vergleich zu Deutschland etwas lockerere Golfwelt in Schweden. In Stockholm standen dann noch Kallfors (hier folgt noch ein eigener Bericht) sowie Bro Hof Slott auf dem Programm. Nach einem kurzen Flug Richtung Malmö am Donnerstag morgen wurden dort  Falsterbo, Barsebäck, Rönneback und PGA National gespielt. Ich war leider außer in Rotebro und Kallfors nicht mit auf der Reise, hätte aber wirklich zu gerne in Malmö mitgespielt.

Pünktlich zum Start der Saison 2011 erscheint dann in der golf spielen die (hoffentlich) schöne Reportage über die Erlebnisse auf Schwedens Golfplätzen. Ich freue mich schon auf die Lektüre. Und auf die Aufmerksamkeit für ein viel zu sehr vernachlässigtes Reiseziel.

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